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Abschnittsübersicht

  • Medienbildung (Bildungsplan 2016, Kapitel 1.3: Medienbildung)

    • Digitale Kompetenzen
      Der Workshop fördert die digitalen Kompetenzen der Schüler-/innen, indem sie lernen, die App Bloxels zur Erstellung von Spielen zu nutzen. Schüler-/innen werden im Umgang mit einer kreativen Software geschult und lernen, wie sie digitale Werkzeuge produktiv einsetzen können.

    • Interaktive Medien
      Durch das Erstellen von Spielen werden die Schüler-/innen mit den Prinzipien und Möglichkeiten interaktiver Medien vertraut gemacht.


    Informatik (Bildungsplan 2016, Informatik, Kapitel 3.1: Algorithmisches Denken und Problemlösen)

    • Grundlagen der Programmierung
      Der Workshop unterstützt die Entwicklung von Fähigkeiten im Bereich der Informatik, insbesondere des algorithmischen Denkens und Problemlösens. Schüler-/innen lernen, Spielmechaniken zu planen und umzusetzen, was grundlegende Programmierkenntnisse und ein Verständnis für logische Abläufe erfordert.

    • Spielentwicklung
      Durch die Arbeit mit Bloxels lernen die Schüler-/innen die Grundlagen der Spielentwicklung kennen, einschließlich Level-Design, Charaktererstellung und Storytelling. Diese Fähigkeiten sind zentral für das Verständnis von Programmier- und Entwicklungsprozessen.


    Kunst (Bildungsplan 2016, Kunst, Kapitel 3.3: Medien und visuelle Kommunikation)

    • Visuelle Gestaltung
      Der Workshop fördert die kreativen und künstlerischen Fähigkeiten der Schüler-/innen. Sie gestalten die visuellen Elemente ihrer Spiele, einschließlich Charaktere, Hintergründe und Levels.

    • Mediengestaltung
      Durch die Arbeit an eigenen Spielen lernen die Schüler-/innen, wie man visuelle Medien gestaltet und effektiv einsetzt, um Geschichten zu erzählen und Erlebnisse zu schaffen. Dies fördert ihr Verständnis von medialer Ästhetik und visueller Kommunikation.


    Kritisches und kreatives Denken (Bildungsplan 2016, Kapitel 2.3: Übergreifende Kompetenzen)

    • Problemlösungsfähigkeiten
      Beim Erstellen von Spielen müssen Schüler-/innen Probleme lösen und kreative Lösungen finden. Dies stärkt ihre Fähigkeiten zur Problemlösung und zum strukturierten Denken, da sie die verschiedenen Spielmechaniken und deren Auswirkungen bedenken und organisieren müssen.

    • Kreativität und Innovation
      Der Workshop regt die Schüler-/innen dazu an, kreative und innovative Lösungen zu entwickeln. Sie lernen, ihre Ideen in einer interaktiven und digitalen Form umzusetzen, was ihre Kreativität und ihre Fähigkeit zur Innovation fördert.


    Fächerübergreifendes Lernen (Bildungsplan 2016, Kapitel 2.3: Übergreifende Kompetenzen)

    • Interdisziplinarität
      Der Gamedesign-Workshop kann fächerübergreifend eingesetzt werden. Zum Beispiel können Schüler-/innen im Kunstunterricht die visuellen Elemente gestalten, im Musikunterricht Soundeffekte integrieren und im Informatikunterricht die Programmierlogik kennenlernen.


    Soziale Kompetenzen (Bildungsplan 2016, Kapitel 2.2: Soziale und Personale Kompetenzen)

    • Zusammenarbeit und Kommunikation
      Wenn der Workshop in Gruppen durchgeführt wird, fördert er die Teamarbeit und die Kommunikationsfähigkeiten der Schüler-/innen. Sie müssen gemeinsam Spiele entwickeln, Ideen austauschen und Entscheidungen treffen. Diese Zusammenarbeit stärkt soziale Kompetenzen und die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit.